Astschere Test 2023

Wer präzise Schnitte an dünneren Ästen und Zweigen durchführen möchte, kommt an einer hochwertigen Astschere kaum vorbei. Im Gegensatz zu Astsägen oder Heckenscheren ist die Astschere das Werkzeug der Wahl, wenn es um kontrollierte, saubere Schnitte bei der Baumpflege geht. Doch welche Astschere ist wirklich empfehlenswert? In unserem großen Astschere Test 2023 stellen wir Ihnen die besten Modelle vor und erklären, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Die wichtigsten Kriterien im Astschere Test
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Mühlacker
Bei der Auswahl einer passenden Astschere spielen verschiedene Faktoren eine entscheidende Rolle. Die wichtigsten haben wir für Sie zusammengefasst:
Schneideprinzip: Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Bypass- und Amboss-Astscheren. Bei Bypass-Scheren gleiten zwei gebogene Klingen aneinander vorbei, ähnlich wie bei einer Schere. Dies ermöglicht besonders präzise und glatte Schnitte, die für das Beschneiden von lebenden Pflanzen ideal sind. Amboss-Scheren hingegen arbeiten mit einer scharfen Klinge, die auf eine flache Gegenplatte (den "Amboss") trifft. Sie eignen sich besonders für harte, trockene Äste, erfordern aber weniger Kraftaufwand.
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Schnittkapazität: Ein wichtiges Kriterium in unserem Astschere Test ist die maximale Aststärke, die eine Schere problemlos durchtrennen kann. Die meisten Modelle bewältigen Äste mit einem Durchmesser von 20-25 mm. Für stärkere Äste empfehlen wir jedoch eine spezielle Astsäge.
Material und Verarbeitung: Hochwertige Klingen aus gehärtetem Stahl oder sogar mit Antihaftbeschichtung erleichtern den Schnitt und halten länger scharf. Die Griffe sollten aus robusten, aber leichten Materialien wie Aluminium oder verstärktem Kunststoff bestehen und ergonomisch geformt sein.
Gewicht und Ergonomie: Da das Beschneiden von Ästen oft längere Zeit in Anspruch nimmt, spielen das Gewicht und die Handhabung eine wesentliche Rolle. Rutschfeste Griffe und Handschutzbügel sorgen für mehr Sicherheit und Komfort.
Die besten Astscheren im Test 2023
Bypass-Astscheren für präzise Schnitte
In unserem Astschere Test haben sich besonders die Bypass-Modelle durch ihre sauberen Schnitte hervorgetan. Die Gardena Comfort Astschere überzeugte mit ihrer präzisen Schnittführung und dem geringen Kraftaufwand. Die antihaftbeschichteten Klingen gleiten mühelos durch frisches Holz und verhindern das Verkleben durch Pflanzensäfte.
Ebenfalls hervorragend im Test abgeschnitten hat die Fiskars PowerGear X. Dank des patentierten Getriebemechanismus wird die Schnittkraft optimal übertragen, was besonders bei härteren Ästen spürbar ist. Mit einer Schnittkapazität von bis zu 26 mm gehört sie zu den leistungsstärksten Modellen in dieser Kategorie.
Für Gartenfreunde mit kleinerem Budget empfehlen wir die Wolf Garten Premium Plus Astschere. Sie bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und bewältigt Äste bis zu 22 mm problemlos.
Amboss-Astscheren für harte Äste
Wenn Sie vorwiegend trockene oder besonders harte Äste schneiden müssen, sind Amboss-Astscheren die bessere Wahl. Die Löwe 21 Ambossschere gilt als Premiumprodukt und hat in unserem Astschere Test in puncto Langlebigkeit und Schnittleistung überzeugt. Der Preis ist zwar höher, dafür erhalten Sie ein Qualitätswerkzeug, das bei guter Pflege Jahrzehnte hält.
Die Felco 31 Amboss-Astschere beeindruckte uns mit ihrer robusten Bauweise und dem durchdachten Hebelsystem, das die Kraftübertragung optimiert. Trotz ihrer Leistungsfähigkeit liegt sie angenehm in der Hand und ermöglicht ermüdungsfreies Arbeiten.
Teleskop-Astscheren für schwer erreichbare Äste
Eine besondere Kategorie bilden die Teleskop-Astscheren, die in unserem Astschere Test ebenfalls berücksichtigt wurden. Sie eignen sich hervorragend für Äste, die sich in größerer Höhe befinden und ermöglichen sicheres Arbeiten vom Boden aus – ähnlich wie die in unserem Artikel über Teleskop-Heckenscheren für hohe Hecken vorgestellten Modelle.
Die Gardena StarCut 160 plus ermöglicht Schnitte in bis zu 3,5 Metern Höhe und überzeugt durch ihre leichte Bauweise. Der Schneidkopf lässt sich stufenlos um bis zu 200° verstellen, was das Arbeiten in unterschiedlichen Winkeln erleichtert.
Auch die Fiskars UPX86 konnte in unserem Test punkten. Mit einer Reichweite von bis zu 6 Metern eignet sie sich auch für höhere Bäume. Der innovative Schneidmechanismus sorgt für saubere Schnitte auch bei stärkeren Ästen.
Akku-Astscheren für müheloses Schneiden
Eine relativ neue Entwicklung sind Akku-Astscheren, die besonders für Menschen mit eingeschränkter Handkraft interessant sind. In unserem Astschere Test haben wir einige Modelle genauer unter die Lupe genommen.
Die Bosch EasyPrune funktioniert sowohl als manuelle als auch als elektrische Astschere. Im Power-Modus unterstützt der Motor Ihre Schneidbewegung und vervielfacht die aufgewendete Kraft. Der Akku hält bei durchschnittlicher Nutzung für etwa 450 Schnitte.
Wer es noch komfortabler möchte, greift zur Makita DUP361Z. Diese vollautomatische Astschere schneidet auf Knopfdruck und bewältigt Äste mit bis zu 33 mm Durchmesser. Allerdings ist sie deutlich teurer und schwerer als manuelle Modelle.
Pflegetipps für Ihre Astschere
Damit Ihre Astschere lange scharf und funktionsfähig bleibt, sollten Sie einige Pflegehinweise beachten:
Regelmäßige Reinigung: Nach jedem Gebrauch sollten Sie Pflanzensäfte und Schmutz von den Klingen entfernen. Ein feuchtes Tuch und etwas Spülmittel reichen meist aus.
Ölen der beweglichen Teile: Tragen Sie regelmäßig etwas Maschinenöl auf die Gelenke und den Schneidemechanismus auf, um ein Klemmen zu verhindern und die Leichtgängigkeit zu erhalten.
Nachschärfen: Stumpfe Klingen führen zu unsauberen Schnitten und können die Pflanzen schädigen. Mit einem feinen Schleifstein können Sie die Schneiden vorsichtig nachschärfen.
Richtige Lagerung: Bewahren Sie Ihre Astschere trocken auf und schützen Sie die Klingen mit einer Hülle oder einem Klingenschutz.
Fazit: Die richtige Astschere für Ihre Bedürfnisse
Unser Astschere Test 2023 hat gezeigt, dass es kein universelles "bestes" Modell gibt. Die Wahl hängt stark von Ihren individuellen Anforderungen ab:
Für allgemeine Gartenpflege und das Beschneiden lebender Äste empfehlen wir eine hochwertige Bypass-Astschere wie die Gardena Comfort oder die Fiskars PowerGear X.
Wenn Sie hauptsächlich harte oder trockene Äste schneiden, greifen Sie besser zu einer Amboss-Schere wie der Löwe 21 oder der Felco 31.
Für schwer erreichbare Äste sind Teleskop-Modelle wie die Gardena StarCut oder die Fiskars UPX86 ideal.
Menschen mit eingeschränkter Handkraft profitieren von einer Akku-unterstützten Astschere wie der Bosch EasyPrune.
Unabhängig von Ihrer Entscheidung gilt: Investieren Sie lieber etwas mehr in ein qualitativ hochwertiges Werkzeug. Eine gute Astschere ist ein langfristiger Begleiter im Garten und macht die Arbeit nicht nur effektiver, sondern auch angenehmer. Mit den Ergebnissen unseres Astschere Tests sind Sie bestens für Ihre Kaufentscheidung gerüstet.
Häufig gestellte Fragen
Welche Astschere eignet sich am besten für lebende Äste und Zweige?
Für lebende Äste und frisches Holz empfehle ich dir eindeutig eine Bypass-Astschere. Bei diesem Typ gleiten zwei gebogene Klingen aneinander vorbei – ähnlich wie bei einer normalen Schere – und erzeugen dabei besonders saubere, präzise Schnitte.
Top-Modelle für lebende Äste:
- Die Gardena Comfort Astschere mit antihaftbeschichteten Klingen
- Die Fiskars PowerGear X mit Getriebemechanismus für bis zu 26 mm dicke Äste
- Die Wolf Garten Premium Plus als günstigere Alternative
Der Vorteil von Bypass-Scheren ist, dass sie die Rinde nicht quetschen. Das ist wichtig für die Pflanzengesundheit, da saubere Schnitte besser verheilen und weniger anfällig für Krankheiten sind. Die meisten Modelle schaffen Äste mit 20-25 mm Durchmesser – perfekt für die reguläre Baumpflege und den Obstbaumschnitt.
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Was ist der Unterschied zwischen Bypass- und Amboss-Astscheren?
Der Hauptunterschied liegt im Schneidmechanismus, und beide haben ihre spezifischen Einsatzgebiete:
Bypass-Astscheren: Zwei gebogene Klingen gleiten aneinander vorbei. Sie erzeugen präzise, glatte Schnitte und sind ideal für lebende Pflanzen, frisches Holz und die allgemeine Gartenpflege. Beispiele sind die Gardena Comfort oder Fiskars PowerGear X.
Amboss-Astscheren: Eine scharfe Klinge trifft auf eine flache Gegenplatte (den Amboss). Sie erfordern weniger Kraftaufwand und eignen sich besonders für trockene, harte Äste oder Totholz. Die Löwe 21 oder Felco 31 sind hier Premiummodelle.
Meine Empfehlung: Für normale Gartenarbeit und Obstbaumschnitt wählst du eine Bypass-Schere. Musst du hauptsächlich totes oder sehr hartes Holz schneiden, ist die Amboss-Variante die bessere Wahl.
Wie erreiche ich hohe Äste ohne Leiter?
Für hohe Äste sind Teleskop-Astscheren die perfekte Lösung. Du kannst damit sicher vom Boden aus arbeiten und brauchst keine gefährliche Leiter.
Bewährte Modelle mit unterschiedlicher Reichweite:
- Gardena StarCut 160 plus: Erreicht Höhen bis 3,5 Meter, sehr leicht und mit verstellbarem Schneidkopf (bis 200°)
- Fiskars UPX86: Beeindruckende Reichweite bis 6 Meter für höhere Bäume
Der große Vorteil von Teleskop-Baumscheren ist die Sicherheit. Du stehst fest auf dem Boden und kannst trotzdem Äste in luftiger Höhe schneiden. Achte beim Kauf auf eine leichte Bauweise aus Aluminium, damit dir die Arbeit über Kopf nicht zu anstrengend wird. Ein verstellbarer Schneidkopf erleichtert dir das Arbeiten in verschiedenen Winkeln erheblich.
Welche Astschere brauche ich bei eingeschränkter Handkraft?
Wenn du Probleme mit der Handkraft hast, sind Akku-Astscheren eine echte Erleichterung. Sie unterstützen deine Schneidbewegung elektrisch oder übernehmen die Arbeit komplett.
Empfehlenswerte elektrische Modelle:
- Bosch EasyPrune: Funktioniert manuell und elektrisch. Im Power-Modus vervielfacht der Motor deine Kraft, der Akku hält für etwa 450 Schnitte
- Makita DUP361Z: Vollautomatische elektrische Astschere auf Knopfdruck, schafft Äste bis 33 mm
Alternativ kannst du auch bei manuellen Scheren auf Modelle mit Getriebemechanismus achten, wie die Fiskars PowerGear X. Diese übertragen die Schnittkraft optimal und reduzieren den nötigen Kraftaufwand deutlich. Auch Ratschenscheren arbeiten kraftsparend, da sie den Schnitt in mehreren Stufen durchführen.
Wie dick dürfen Äste für eine Astschere maximal sein?
Die meisten Standard-Astscheren schaffen Äste mit 20-25 mm Durchmesser problemlos. Einige Hochleistungsmodelle kommen auch mit dickeren Ästen zurecht:
Schnittkapazitäten im Überblick:
- Standard-Bypass-Astscheren: 20-22 mm
- Fiskars PowerGear X: bis 26 mm
- Amboss-Astscheren für hartes Holz: oft 25-30 mm
- Makita DUP361Z (elektrisch): bis 33 mm
Wichtig: Überschreite die angegebene Schnittkapazität nicht! Zu dicke Äste können die Klingen beschädigen oder das Gelenk verbiegen. Für dickere Äste ab 30 mm solltest du besser zu einer Astsäge oder Klappsäge greifen. Die Angaben zur Schnittkapazität findest du in der Regel direkt auf der Verpackung oder in der Produktbeschreibung.
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Wie pflege ich meine Astschere richtig?
Mit der richtigen Pflege hält deine Astschere viele Jahre und bleibt scharf und funktionsfähig. Hier sind die wichtigsten Pflegeschritte:
1. Reinigung nach jedem Einsatz: Entferne Pflanzensäfte und Schmutz mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel. Bei hartnäckigen Rückständen hilft Harzentferner.
2. Ölen der Mechanik: Trage regelmäßig etwas Maschinenöl oder spezielles Pflegeöl für Gartenscheren auf die Gelenke und beweglichen Teile auf.
3. Schärfen: Stumpfe Klingen quetschen statt zu schneiden. Mit einem feinen Schleifstein oder einem speziellen Scherenschärfer kannst du die Schneiden vorsichtig nachschärfen.
4. Lagerung: Bewahre deine Astschere trocken auf und schütze die Klingen mit einem Klingenschutz. Das verhindert Rost und Verletzungen.
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Was kostet eine gute Astschere?
Die Preisspanne bei Astscheren ist groß – von etwa 20 bis über 200 Euro. Die Investition lohnt sich aber, denn Qualität zahlt sich bei diesem Werkzeug aus.
Preiskategorien im Überblick:
- Einsteigerklasse (20-40 Euro): Die Wolf Garten Premium Plus bietet solides Preis-Leistungs-Verhältnis für gelegentliche Gartenarbeit
- Mittelklasse (40-80 Euro): Hier findest du bewährte Modelle wie die Gardena Comfort oder Fiskars PowerGear X
- Premiumklasse (80-150 Euro): Profimodelle wie die Löwe 21 oder Felco 31, die Jahrzehnte halten
- Akku-Modelle (100-300 Euro): Elektrische Astscheren wie die Bosch EasyPrune oder Makita DUP361Z
Mein Tipp: Investiere lieber in ein Mittelklasse- oder Premium-Modell. Eine hochwertige Profi-Astschere macht die Arbeit deutlich angenehmer und hält bei guter Pflege ein Leben lang.
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Wann sollte ich eine Astsäge statt einer Astschere verwenden?
Die Grenze liegt bei etwa 25-30 mm Astdicke. Sobald Äste dicker werden oder deine Astschere an ihre Grenzen stößt, ist eine Astsäge das richtige Werkzeug.
Astschere verwenden bei:
- Lebenden Ästen bis 25 mm (mit Bypass-Astschere)
- Trockenen, harten Ästen bis 30 mm (mit Amboss-Astschere)
- Präzisionsschnitten bei der Baumpflege
- Vielen kleinen Schnitten hintereinander
Astsäge verwenden bei:
- Ästen über 30 mm Durchmesser
- Sehr hartem oder altem Holz
- Wenn die Astschere nicht mehr sauber durchkommt
Für dickere Äste empfehle ich eine Klappsäge oder eine Bügelsäge für den Garten. Für sehr dicke Äste oder größere Fällarbeiten brauchst du eventuell eine Kettensäge. Wichtig: Zwinge deine Astschere nie über ihre Kapazität hinaus – das beschädigt das Werkzeug und liefert unsaubere Schnitte.
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Welche Astschere ist am besten für Obstbäume geeignet?
Für den Obstbaumschnitt brauchst du unbedingt eine Bypass-Astschere. Sie erzeugt die saubersten Schnitte, die für die Gesundheit deiner Obstbäume entscheidend sind.
Warum Bypass für Obstbäume? Die beiden aneinander vorbeigleitenden Klingen schneiden präzise ohne zu quetschen. Die Wunde kann so optimal verheilen und ist weniger anfällig für Pilze und Krankheiten. Das ist bei Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Pflaumenbäumen besonders wichtig.
Empfohlene Modelle:
- Gardena Comfort Astschere: Mit Antihaftbeschichtung, verhindert Verkleben durch Baumsaft
- Fiskars PowerGear X: Kraftsparender Getriebemechanismus für längere Schnittarbeiten
- Felco Astscheren: Schweizer Qualität, von Profigärtnern geschätzt
Zusätzlich empfehle ich dir Desinfektionsspray, um die Klingen zwischen verschiedenen Bäumen zu desinfizieren. So verhinderst du die Übertragung von Krankheiten.
Brauche ich verschiedene Astscheren für unterschiedliche Arbeiten?
Für die meisten Hobbygärtner reicht eine gute Bypass-Astschere vollkommen aus. Je nach Gartengröße und Aufgaben kann aber eine sinnvolle Erweiterung hilfreich sein.
Die Grundausstattung: Eine hochwertige Bypass-Schere wie die Gardena Comfort oder Fiskars PowerGear X deckt die meisten Schnittarbeiten ab.
Sinnvolle Ergänzungen:
- Eine Teleskop-Astschere, wenn du hohe Bäume hast
- Eine Amboss-Astschere, falls du viel totes Holz schneidest
- Eine Akku-Astschere bei Handproblemen oder großem Garten
- Eine kleinere Einhand-Gartenschere für dünne Zweige und Präzisionsschnitte
Mein Tipp: Starte mit einer guten Bypass-Astschere und erweitere deine Ausstattung nur bei Bedarf. Eine Gartenscheren-Set kann beim Einstieg günstiger sein als Einzelkäufe.